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Messfelder und -geräte

Zu den klassischen Aufgaben der Meteorologie gehört auch die Aufzeichnung von Wetterdaten. Um diese Daten aufzeichnen zu können, verfügt das Institut über zwei Messfelder, eines hinter dem Institutsgebäude in Hannover Herrenhausen und eines in einem unbebauten Gebiet bei Ruthe, ca. 15 km südlich von Hannover.

Das Messfeld in Herrenhausen verfügt über einen 50 m hohen Mast für Messgeräte, um den Einfluss der Bebauung auf die Messwerte zu reduzieren. Auf dem Messfeld werden Temperatur, Feuchte, Taupunkt, Niederschlag, Luftdruck, Windgeschwindigkeit und -richtung gemessen und aufgezeichnet. Das Institut verfügt über eine eigene, kontinuierliche Klimadaten-Messreihe seit 1951.

In Ruthe werden Temperatur, Luftfeuchte, Niederschlag, Windgeschwindigkeit und -richtung, Globalstrahlung und die CO2-Konzentration in drei Ebenen gemessen und aufgezeichnet. Aufgrund der geringen Bebauungsdichte ist dort ein 15 m hoher Mast installiert.

Auf dem Dach des Institutsgebäudes befindet sich eine Messplattform, auf der permanent die CO2-Konzentration und die Global- sowie die diffuse Strahlung aufgezeichnet und mit einem Wolkenbeobachtungssystem ("Hemispherical Sky Imager") Aufnahmen des Himmels durchgeführt werden. Außerdem wird die Messplattform für wechselnde Versuchsreihen genutzt.

 

 

50-m-Mast Herrenhausen

Das Institut verfügt über folgende (Groß-) Geräte, die für Lehre und Forschung eingesetzt werden:

  • SODAR (akustisches Fernerkundungssystem zur Messung von Windgeschwindigkeit und -richtung)
  • MUDIS (Multidirektionales Spektralradiometer - ein Gerät zur Messung elektromagnetischer Strahlung)#
  • 50m hoher Messmast
  • Mobiler 17-m-Mast
  • Mobile Messstation
  • Messbus
  • Wärmebildkamera
  • Windkanal
  • CO2 Sensoren
  • Radiosondensystem
  • Multikopter mit integrierter Temperatur-/Feuchtesensorik
  • Multikopter als Trägerplattform, z.B. für Radiosonden
Messfeld Herrenhausen