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Blitzeregistriert vom LPATS-Meßnetz der Bayernwerk AG für Süddeutschland.Die Blitze, die am 18.07.93 in Sueddeutschland beobachtet wurden. Jeder Blitz ist durch einen Punkt dargestellt. Die Zeit des Blitzereignisses ist durch die Farbcodierung abzulesen. Typisch ist die Streifenstruktur, die durch die Zugbahnen der einzelnen Gewitter entsteht. |
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Räumliche Verteilung der BlitzeDargestellt ist die mittlere Blitzdichte für 1992-94. Dabei wurde über etwa 5km x 5km geglättet. Der Mittelwert für das gesamte Gebiet liegt bei 2.8 km-2yr-1. Überdurchschnittlich viele Blitze gab es im Voralpenland und über dem Schwarzwald. |
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Blitzhäufigkeit in Abhängigkeit von der TageszeitDas Bild zeigt die Verteilung der 10-Minutensummen der Blitze im süddeutschen Raum. Die meisten Blitze treten danach in den Nachmittagsstunden zwischen 14:00 und 17:00 UTC auf. Ein zweites Maximum liegt bei 22:00 UTC. Die geringste Gewittertätigkeit ist morgens gegen 8:00 UTC zu beobachten.
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KorrelationenDas Bild zeigt die Häufigkeitsverteilung des zeitlichen und räumlichen Abstandes eines Blitzes zu seinem Vorgänger. Die Zeitachse ist logarithmisch skaliert.Es sind zwei Maxima zu unterscheiden. Das erste bei Zeitdifferenzen kleiner als 1 Sekunde und Abständen kleiner als etwa 10 km entspricht den Mehrfachstrokes innerhalb eines Flash. Das zweite Maximum ist relativ breit und wird durch die Blitze innerhalb einer Gewitterzelle gebildet. Die Zeitabstände liegen hier bei einigen Sekunden, die räumliche Ausdehnung bei einigen Kilometern. Interessant ist die Lücke zwischen beiden Maxima. Sie bezeichnet eine typische Zeitdifferenz, die verstreicht, ehe ein neuer Blitz nahe am alten Ort auftreten kann. |
Lightning Photography